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Dienstag, 10. Februar 2015

Frühlingsgrüße

Abgesehen, dass ich gerade jeden Tag ganz brav und vorbildlich Schwedisch lerne, stecke ich mitten in der Produktion für die kommenden Märkte, an denen ich teilnehmen möchte, und von denen ich mir insgeheim schon irgendwie erhoffe, dass sie mir meinen Urlaub finanzieren. ;-)

Erstmal ein paar Blümchen für Faule. Kein Gießen, kein Umtopfen, einfach nur hinstellen und Staub drauf rieseln lassen schön finden. 


Dann habe ich mal wieder ein paar von Karins tollen Häschen gemacht, die kommen eigentlich das ganze Jahr über immer gut an, aber zu Ostern passen sie ausnahmsweise auch mal themenmäßig sehr gut. Die Anleitung für die Hasen (und noch ganz viele andere) findet ihr hier.


Und dieses Bild wollte ich euch auch nicht vorenthalten. Das sah gestern einfach zu lustig aus, als ich diesen Frosch im wahrsten Sinne des Wortes mit Traubenkernen "gefüttert" habe. ;-)

 

So sieht der fertige Frosch aus, eine Sonderanfertigung für einen kleinen Prinzen.


Sebastian ist ein wirklich schöner Name, aber bis gestern war mir nicht so richtig bewusst, wieviele Buchstaben der eigentlich hat....

Freitag, 28. November 2014

Bin mal kurz zum Staubwischen hier. It´s been a while, I know...
Was hat sich in den letzten Wochen, oder eigentlich schon Monaten bei mir getan?
Nun, wie gewohnt hat mich Anfang Oktober der Uni-Alltag eingeholt, und ich plage mich mit Übersetzungen herum, die nur bedingt wirklich Spaß machen.
Darüber hinaus habe ich angefangen, Schwedisch zu lernen, weil Ungarisch und Spanisch allein ja noch nicht wirklich genug Herausforderung sind für mich....nein, das müsst ihr jetzt nicht kommentieren.

Mittlerweile habe ich zum Glück auch meine sehr häkelunlustige Phase wieder hinter mich gebracht und einige Sachen gemacht, die ich auf facebook zwar schon gezeigt habe, die aber bisher ihren Weg in den Blog hier noch nicht gefunden hatten.
Nun, das wird hiermit nachgeholt:
Koala - gestrickt nach einer Anleitung von Jean Greenhowe 
Böse Zungen mögen vielleicht behaupten, ich hätte einen Vogel. Ich halte dann gern dagegen "Warum kleckern, wenn man auch klotzen kann?" Vögel gibt es in meinem Haushalt mittlerweile genug, und zwar in Form von Kirschkern- bzw. Traubenkernkissen.

Mittlerweile dürfte ja hinlänglich bekannt sein, dass ich selbst die pflegeleichtesten Zimmerpflanzen von Zeit zu Zeit einfach verdursten lasse. Das dürfte hiermit wohl nicht mehr so schnell passieren:

Eine kleine Auftragsarbeit, die auch schon längst ein neues Zuhause gefunden hat:
Pummeluff
Bunte Schlüsselanhänger für Hundefreunde, die gleich mal nach Wien gereist sind:

Und gerade bin ich dabei ein paar wirklich niedliche Glücksbringerchen zu fertigen:
Mieses Foto, ich weiß, aber bei diesem Licht derzeit echt nicht so einfach, ordentliche Fotos hinzubekommen.
Das war es fürs Erste, Fortsetzung folgt...



Sonntag, 8. Juni 2014

Oft kommt es anders...

.... als man denkt

Vor etwa einem Jahr hab ich mir ein kleines Säckchen mit Kirschkernen im Bastelladen gekauft, um damit meiner beleidigten Hand etwas Gutes zu tun. Aus Mangel an geeigneten Überzügen hab ich diese Kerne einfach spontan in einen Socken gestopft und darin erwärmt. War nicht schön, aber praktisch. ;-)

Vor ein paar Monaten habe ich dann beschlossen, die restlichen Kirschkerne auch zu verwerten, und versuchsweise mal einen kleinen Elefanten genäht und ihn mit den Kernen gefüllt. Ich kam gar nicht mehr dazu, ihn zu fotografieren, denn als ich meiner Chefin davon erzählte, wollte sie mir den Elefanten sofort abkaufen und als Geschenk weitergeben. Soweit, so gut. Er sah ungefähr so aus, wie einer von diesen hier:

Kirschkernelefanten

Ein paar Wochen später rief mich die von meiner Chefin Beschenkte an, und bat darum, ihr ebenfalls ein Kirschkernkissen zu nähen, welches wiederum als Geschenk gedacht war. So entstand der kleine Hase Ferdinand und meine Kirschkerne waren aufgebraucht.

Ferdinand
Aber irgendwie dachte ich mir schon, dass da wahrscheinlich mehr Potential drin steckt, als ich mir anfangs gedacht hätte und bestellte in weiser Vorraussicht Kirsch- und auch Traubenkerne in größeren Mengen nach. Wird ja nicht schlecht, das Zeug.
So entstanden dann unter anderem noch ein paar Vögelchen...

Kirschkernvögel
... und schließlich ein Pinguin auf Wunsch einer lieben Freundin.

Pinguin mit Traubenkernfüllung
Nachdem ich diesen auf meiner Facebook-Seite hergezeigt hatte, dauerte es nicht lange, da brachte mich meine liebe Cousine mit einem Kommentar auch schon auf die nächste Idee.....

Barbapapas mit Traubenkernfüllung
Sechs von neun Barbapapas sind in der letzten Woche unter meiner Nähmaschine hervorgesprungen, und wenn ich mir die Reaktionen darauf so ansehe, dann werden das wohl noch nicht die letzten gewesen sein.

Hach, ich liebe es!